Mitgliedschaft bei Dating Portal auf Kredit möglich?

Dating Portale boomen in Deutschland – jede zweite Liebe hat ihren Anfang im Word Wide Web. Doch wenn es um die Zahlungsmodalitäten und Finanzierungen geht, schwirren immer noch etliche Fragen in den Köpfen der künftigen User. Immer häufiger kommt auch der Wunsch auf, mit Kredit seine neue Liebe oder unvergesslichen Sex zu bezahlen. Entweder wird dafür ein Ratenkredit bei einer Bank angefragt, oder eine Kreditkarte gezückt. Da es sich dabei um Konsumschulden handelt, sollte man meinen, dass ein Ratenkredit recht teuer daher kommt da die Zinsen entsprechend hoch sein werden. Doch aufgrund der aktuell so geringen Zinsen, kommt selbst eine Kreditfinanzierung viele Dating-Willige günstiger als noch vor 10 Jahren.

Zahlungsmöglichkeiten bei Dating Anbietern

Prinzipiell stehen diese Möglichkeiten für Kunden auf Dating Plattformen  zur Verfügung:

  • Kreditkarte (Mastercard, Visa,…)
  • Paypal oder payoneer
  • Banküberweisung mit Einzugsermächtigung (SEPA)
  • Sofortüberweisung

Während über externe Zahlungsvermittler Gebühren anfallen können, so sind Kreditkarten und Banküberweisungen häufig von Zusatzkosten befreit. Interessant ist zudem, dass man bei einer Überweisung häufig solange mit der Nutzung der Dating Plattform warten muss, ehe das Geld auf dem Konto ist. Will heißen: Ist man auf sofortigen Zugriff aus, muss eine Kredit-Bezahlung oder ein Zahlung über paypal erfolgen.

Kreditkarten sind die ideale Zahlungsform

Man muss also nicht extra einen Kredit bei der Bank anfragen, Kreditkarten reichen vollkommen aus. Durch die Nutzung dieser Finanzierungsmethode erspart man sich nicht nur etliche Zusatzkosten, sondern auch wertvolle Zeit. Übrigens müssen Sie sich wegen Ihrer Anonymität keine Sorgen machen: Auf den Zahlungsbelegen und auf dem Kontoauszug sind keine Details zur Buchung einsehbar. So können Ehegatten oder der Steuerberater nicht nachvollziehen, dass es sich hier eigentlich um die Finanzierung eines Seitensprungs handelt.

Der Seitensprung in Film und Fernsehen

Kaum ein Thema wird in Film, Kino und Fernsehen häufiger als Leitmotiv eingesetzt als die Liebe in Kombination mit Sexualität. Und das zieht sich durch alle Genres: Egal ob Thriller, Krimis, Spielfilme, Actionfilme oder natürlich Komödien – ohne Sex, Erotik, Dramen und die große Liebe kommt kein Film und kein Theaterstück aus. Denn kaum ein Thema ist mit so viel Gefühl und Emotionalität verbunden.

Natürlich ist auch der Tabu-Bruch ein wichtiges Thema. So zum Beispiel der Umgang der Protagonisten mit Intrigen und Affairen. Ein Seitensprung ist nicht selten auf den Leinwänden der Kinos anzutreffen. Häufig verabreden sich die Schauspieler im Internet in einem Seitensprungportal.

Seitensprung als Anfang einer AffaireDoch aus dem One-Night-Stand erwachsen Gefühle, es kommt zur Affaire und schließlich muss der Darsteller sich entscheiden – geht er zurück zu seiner Familie und der Ehefrau, oder aber bricht er die alten Zelte ab und gestaltet sein Leben neu mit der Affaire. Ein Dilemma, dass es in unserer Gesellschaft durch die zahlreichen Casual Daing Plattformen und einen Werte-Wandel immer häufiger gibt und die Menschen beschäftig. Kernfrage dabei ist immer, welche Beziehungsform heute noch zeitgemäß ist, und wie man mit außerehelichem Sex umgeht. Ist das zu verzeihen? Wie kann man das Vertrauen zurückgewinnen? Fragen, die gerne aufgenommen und schauspielerisch umgesetzt werden.

Seitensprung wird über Filme und Medien enttabuisiert

Noch vor 20 Jahren war der Seitensprung ein gesellschaftliches No-Go, eine Schandtat. So nahm man an, dass rund 70% aller Scheidungen die Folge von Affairen gewesen seien. Heute ist Casual Dating auch von vergebenen Sex-Suchenden fast schon normal. In jeder zweiten Beziehng hat wenigsten einer der Partner gelegentlich Affairen und Sex mit einem anderen Partner – so zumindest die Schätzungen von zahlreichen Dating Portalen wie etwa friendscout24.

Selbst polygame Beziehungen sind auch in unserer Gesellschaft immer häufiger anzutreffen. Also ein Familienbild, bei dem die Geliebte des Mannes in die Familie integriert wird und sich das Bett mit den Eheleuten teilt. Allgemein lässt sich feststellen, dass noch niemals zuvor in Deutschland soviele unterschiedliche Familienstrukturen anzutreffen waren – die meisten von Ihnen wurden gebildet von Seitensprüngen im Internet.

 

 

Oralverkehr auf der Bühne – Wie am Broadway mit Erotik umgegangen wird

Erotik und Sex – oder kurz und einfach Leidenschaft – sind weder aus unserem Leben noch aus den größten und bekanntesten Theaterstücken unserer Zeit wegzudenken. Dennoch müssen die Stücke natürlich jugendfrei inszeniert werden, damit sie überhaupt auf den öffentlichen Bühnen gespielt werden dürfen. Einen Blowjob vor Kindern und Jugendlichen auf der Bühne darzustellen, ist natürlich nicht praktikabel. Folglich nutzt man sich im Theater- und Filmbereich oft bestimmter Bilder und Analogien, die solch sexuelle Handlungen nur andeuten. Wobei der Spagat zwischen Lust und öffentlichem Ärgernis natürlich nicht immer zufriedenstellend gelöst werden konnte in den zurückliegenden Jahren.

Alternative Handlungen zum Blowjob

Wir kennen diese Szenen wohl alle: Anstatt am Penis des Mannes werden gerne von den Frauen Bananen, Lollys oder ähnliche Gegenstände in den Mund genommen. Natürlich sind dies nur Bilder dafür, und jeder im Publikum weiß sofort, was eigentlich gemeint ist. Auch ein versteckter Liebesakt, hinter beispielsweise einem Spiegel oder gar unter der Bettdecke, ist eine sehr beliebte Inszenierungsform menschlicher Sexualität.

Doch das Ganze kann natürlich auch perspektivisch gelöst: In dem der Hinterkopf der Frau zum Publikum gewandt ist, während sie den Blowjob vollführt. Beim Blasen an der Eichel des Mannes ist dann besonders wichtig, dass der Penis komplett verdeckt wird. Seitlich sitzenden Zuschauern muss der Blick verwehrt werden.

Szenenwechsel

Das häufigste Stilmittel ist aber ganz klar der Szenenwechsel. Es finden sinnlich-erotische Handlungen wie Streicheleinheiten statt. Diese enden dann, kurz bevor es zu nicht jugendfreien Handlungen kommt, in einem raschen Tausch der Kulisse. Auch so wird dem Zuschauer klar vermittelt, was Sache ist, ohne dabei zu explizit ins Detail zu gehen oder gar anstößig zu werden.

So, durch diese genannten Möglichkeiten, war es möglich, über 500 Theaterstücke auf Staatsbühnen zu spielen, in den ein Blowjob oder Sex im allgemeinen praktiziert wird.